Umbau und Neugestaltung – die Private Library

Stilvolle Ergänzung: Sibylle von Heyden hat den THE GEORGE-Style geprägt

Perfekt fügt sich die Private Library in die Farb- und Stilwelt des Hotels ein – und überrascht doch mit neuen Details

THE GEORGE, ganz privat: Die neue Private Library

Auch ein Design-Hotel kann mit Vorsätzen ins neue Jahr starten: mit dem Vorsatz, noch stylisher zu werden

„Ich überlege, ob wir andere Lampenschirme brauchen.“ Sibylle von Heyden steht – in der einen Hand einen Lampenschirm, in der anderen den dazu gehörigen Fuß – vor der Tür der Private Library im THE GEORGE und blickt in den Raum. Die Handwerker verlegen Kabel, bohren Löcher, fügen Möbel-Bauteile zusammen. Nach zwei Tagen Umbauzeit bekommt man schon einen ganz guten Eindruck davon, wie der Raum bald aussehen wird. Eine dunkle Regalwand, ein halbhohes Sideboard, eine kleine Bar, diverse Sitzgruppen mit bequemen (noch eingepackten) Sesseln, ein Kamin. Die Private Library im Design Hotel an der Alster soll ein angenehmer Aufenthaltsort sein – und ein Club-Room für Meetings, Seminare oder Fotoshootings.

Eine Aufgabe ganz nach dem Geschmack von Sibylle von Heyden. Die Gestalterin, verantwortlich für das Interior Design im THE GEORGE, liebt es, Räumen einen unverwechselbaren Charakter zu geben. Es ist die Wahl der Materialien, die Art der Lichtgebung, die Farbigkeit, ergänzt um perfekt gewählte Möbel. Und im Zusammenspiel lassen diese klug gesetzten Akzente einen Ort entstehen, der unverwechselbar wirkt. Könnte man sich die DaCaio Bar überhaupt anders vorstellen als sie ist? Oder das Restaurant? Und auch die Private Library entwickelt sich zu einem echten THE GEORGE-Ort.

 

Das making of der Private Library war ein Prozess. Am Anfang stand das Bedürfnis, den Private Diner, der bisher diesen Raum einnahm, umzugestalten. Sibylle von Heyden hatte ihre Ideen skizziert und dann damit eine Runde gemacht im Hotel an der Alster. Bar-Manager Giovanni Massimo wünschte sich eine kleine Bar, da wo ursprünglich die Garderobe geplant war, Geschäftsführer Kai Hollmann möchte eine Auswahl exquisiter Bildbände in den Regalen stehen sehen, und Hotel-Direktorin Ulrike Fohr bat um einen Kamin. Ein Hotel ist ein eigener, sehr lebendiger Kosmos. Und Sibylle von Heyden schätzt diesen Input, bezieht die Ideen in ihre Arbeit mit ein.

Bis schließlich die Aufträge vergeben werden. Dank ihrer langjährigen Erfahrung im Hotel-Business verfügt Sibylle von Heyden über ein gut funktionierendes Netzwerk aus Lieferanten und Handwerkern. Letztere stammen alle aus der Region. Sie mögen vielleicht etwas teurer sein („Ich bin mir da gar nicht einmal sicher“, sagt sie), aber die Qualität stimmt. Und so geht es jetzt, in den finalen Momenten, in denen die vorher gebauten Möbel eingepasst werden, und die frisch gelieferten Sessel darauf warten, ausgepackt zu werden, nur noch um Details. „Die Lampenschirme sind okay, so. Aber ich könnte sie mir auch kreischbunt vorstellen.“ Das ist mehr als ein Detail. In der Summe prägen sie den Eindruck, den die Private Library macht – den unverwechselbaren Charakter eines Hotels.

PRIVATE LIBRARY IM THE GEORGE

Die Private Library bietet 5-11 Sitzplätze und weitere ca. 20 Stehplätze, inklusive einer Bar und kann tageweise (ab 500 Euro) gemietet werden. 

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