Enjoy grey. Der Winter im Norden kann grau sein. Sehr grau. Mach das Beste draus: im THE GEORGE

Wozu sich graue Tage perfekt eignen? Zum Hotel-Cocooning. 7 Tipps für alle, die einen ganzen Tag drin bleiben wollen

Bei Licht betrachtet, sind die meisten Menschen voller Zuversicht. Sie beginnen den Tag mit Freude, kommen pfeifend aus der Dusche und stürmen nach einem ausgiebigen Frühstück zur Arbeit. Doch es ist nicht immer Licht. Ganz im Gegenteil. Ein Gutteil des norddeutschen Winters zeichnet sich vor allem durch seinen Reichtum an Grau aus – Mausgrau, Elefantengrau, Bleigrau, Betongrau. All diese Grautöne – und noch viel mehr – kann man im Himmel über Hamburg finden. Und, ja, die Namen dieser Farben sagen auch etwas darüber aus, wie schwer einem so ein Tag aufs Gemüt drücken kann.

Auch als Gast in der Stadt kann man so einen GAU erleben – so einen Grauesten Anzunehmenden Urlaubstag. Doch hat man gegenüber den anderen, die an so einem Tag schon hörbar dünner pfeifend aus der Dusche kommen, oft einen unschätzbaren Vorteil: Man kann machen, was man will. Im THE GEORGE-Team haben sich die grauesten Köpfe (auch gefärbte) zusammen gesteckt, alle grauen Zellen in Betrieb genommen und diese sieben Tipps gegen das Grauen erstellt. Ein perfekter Tag im Hotel:

 

7.30 Uhr 

Einfach mal liegen bleiben. 

 

9.15 Uhr

So spät wie möglich zum Frühstück schlendern. Damit macht man sich ja nicht in jedem Hotel beliebt. Aber, hej, ist das ein grauer Tag? Da müssen jetzt alle durch. Die Zeitung wird ignoriert (zu grau!). Zum Glück liegt da auch fröhlich-seichter Yellow-Press-Kram.

 

11.00 Uhr

Noch einen Espresso ordern, ein großes Glas Rhabarber-Schorle und dann in der Private Library Bildbände blättern. Es gibt einen wunderbaren über Pop-Art (sehr bunt!), einen aufwändigen über Fashion (sehr schrill) und einen Wangen rötenden über Akte (Herz erwärmend).

 

13.00 Uhr

So viel Input macht erst hungrig. Wir empfehlen zum Lunch eine der Spezialitäten im Restaurant DaCaio: Tagliatelle im Parmesanlaib. Und dann müde. Zum Mittagsschlaf zieht man sich ins Zimmer zurück. 

 

15.00 Uhr

Der Room-Service bringt einen Tee. Und die Rezeption ruft an, dass der Massage-Termin im Pure Spa by DAYSPA Hamburg bestätigt wurde. An einem Tag wie diesem kann es nur eine Anwendung geben: Destress. Warmes Öl, tiefe Entspannung, ein frischer Energiefluss. Danach liegt man noch ein wenig in der Sauna. Nur ein kurzer Blick raus. Ach, Anthrazit.

 

19.30 Uhr

Man redet ja in unseren Streamline-Zeiten nicht mehr so gern darüber – aber so ein verplemperter Tag ist echt cool. Man schleicht durch das eigene Zeitmaß, das völlig konträr zu verlaufen scheint zu dem der anderen. Und erfreut sich daran, nun wieder im DaCaio zu sitzen. Mal sehen, was Chefkoch Holger Schweizer zum Abendessen anbietet. Danach noch ein Glas von dem wunderbaren Süßwein. Man muss ja nicht mehr fahren.   

 

22.30 Uhr 

Zwischenstopp in der Bar DaCaio: Testarossa? So heißt nicht nur ein Ferrari, sondern auch ein Drink? Witzig! Grund genug, auf dem Weg zurück ins Zimmer an der Rezeption einen Film auszuleihen. James Bond, „Der Morgen stirbt nie“. (Haha!) Auf dem Bett liegend genießt man die Action – und die Gewissheit, schon lange nicht mehr so intensiv ein Hotel bewohnt zu haben. 

 

Dank an den grauen Tag. Man hat nicht einmal den Fuß vor die Tür gesetzt. Großartig!

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