Tea Time im DaCaio

Es ist angerichtet: Tea for Two

Ein Moment der Zweisamkeit in der Bar DaCaio des Hotels THE GEORGE: mit Scones, Tee und Champagner

It is time: Please serve the Afternoon Tea, GEORGE

Britische Traditionen im Hamburger Design-Hotel an der Alster: Hier wird sehr stylish der Afternoon Tea zelebriert

„Gehört vielleicht nicht unbedingt zum original britischen Afternoon Tea“, sagt Giovanni Massimino, der Chef der Bar DaCaio im Hamburger Design Hotel an der Alster THE GEORGE, „aber es adelt den Moment.“ Und er stellt zwei Gläser Champagner auf den Kupfertisch in der Bar, den man uns für die Tea Time reserviert hat, zu Füßen von Penélope Cruz. Wir haben das prickelnde Getränk geordert, um diesem Augenblick einen besonderen Zauber zu verleihen. 

Der Afternoon Tea im THE GEORGE bietet alles, was man sich von einem nachmittäglichen Snack erwarten kann. Pro Person wird eine Etagere aufgestellt: Unten präsentieren sich Tramezzini mit Lachs und Schinken, dazu ein Schälchen Oliven. In der Mitte finden wir Scones mit Marmelade und Clotted Cream. Die oberste Etage bietet in Schokolade getauchte Früchte, eine Portion Tiramisu und ein Schüsselchen Crème Brulée. Zum nachmittäglichen Snack werden zwei Kannen Tee gereicht. Man solle den noch ein wenig ziehen lassen, wurde uns gesagt. Dann gelte es zu entscheiden, ob man ein „Mif“ sei oder ein „Tif“. Haha, was bitte? Wie bereite man sein Heißgetränk zu: Tea in first oder Milk in first? Nicht dass über die Zugehörigkeit zur einen oder anderen Fraktion schon Kriege geführt wurden. Aber unter britischen Afternoon Tea-Fans diskutiert man sehr wohl, welchen Einfluss der Zeitpunkt der Milchzugabe auf den Geschmack des Tees hat. Crazy. 

 

Und damit sind wir mittendrin in der Wunderwelt britischer Zeremonien, die inzwischen auch woanders Fans haben (selbstverständlich im THE GEORGE). Woher stammt eigentlich die Tee-Kultur? In Großbritannien begann es bereits im 17. Jahrhundert. Damals war das Blattgetränk, das aus den fernen Kolonien ins Königreich kam, vor allem wohlhabenden Schichten vorbehalten. Tee war teurer als Kaffee. Und der Afternoon Tee ersetzte die Angewohnheit, sich am frühen Nachmittag ein Bier zu genehmigen. Inzwischen ist es eine Tradition für die Briten, sich beim Tee über die Lage der Welt und die Verwicklungen in der Nachbarschaft zu halten.

Zudem haben die Briten dem Afternoon Tea noch ein besonderes Element hinzugefügt: den Snack auf der Etagere. Wer genau den erfunden hat, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Wir glauben, es war Anna, die Siebte Duchesse von Bedford. Es wird kolportiert, dass ihr die Zeit zwischen Lunch und Dinner zu lang gewesen sei. Mylady ließ sich eine Etagere bringen – mit Sandwiches und Scones, mit Pickles und Oliven, Süßkram und Obst. Und bald schon tat es ihr das ganze Land nach.

Und der Champagner, lieber Giovianni, was hat der mit dieser Tradition zu tun? „Er erhebt den Afternoon Tea im Design Hotel an der Alster zum so genannten Royal Tea“, sagt der Bar-Mann in seinem weißen Jackett. Wir stoßen an auf einen mal wieder sehr britischen Moment im THE GEORGE. Sie wollen das auch mal probieren? Reservieren Sie über diesen Link Ihren Afternoon Tea.

Afternoon Tea im THE GEORGE, dem Hamburger Design Hotel an der Alster. 
Hier finden Sie weitere Infos über die britische Tee-Kultur und das Angebot der Bar DaCaio.
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