Mit THE GEORGE ins All: Hamburg, wir haben kein Problem!

Space Program am Hauptbahnhof, Jupiter am Nachthimmel und ein Deutscher im Weltall. THE GEORGE hebt ab.

Wenn man aktuell aufschaut zum Himmel, zieht alle 93 Minuten die ISS durchs Blickfeld. Allerdings ist die International Space Station nur nachts zu sehen. Und wegen ihrer eliptischen Flugbahn nur an bestimmten Daten über dem eigenen Standort. In Hamburg etwa wird sie am 22. und 23. November besonders gut zu sehen sein. Am frühen Abend, ein leuchtender Punkt, der sich am Firmament bewegt. An Bord der 600. Mensch im All – der deutsche Astronaut Matthias Maurer. Wir werden auf der Dachterrasse stehen und im zuwinken. Denn wir sind im –

Weltraumfieber. Der amerikanische Künstler Tom Sachs hat für seine Ausstellung „Space Program“ in den Deichtorhallen viele Szenen nachgebaut, die nicht nur die Kindheit des 1965 geborenen New Yorkers geprägt haben, sondern eine ganze Generation: Astronauten, die in weißen, überdimensionalen Raumanzügen an Bord einer Rakete gehen. Das stelzige Lunar Modul auf der Mondoberfläche. Die im grauen Kratersand steckende amerikanische Flagge. Sachs hat das alles aus Sperrholz und Spanplatten basteln lassen und nimmt die Besucher mit auf eine besondere Reise. Dabei wirkt alles so authentisch – man wundert sich fast, dass die anderen nicht schweben...

Planetenliebe. Mit dem November beginnt eine wundervolle Zeit für Sternliebhaber: Es wird früh dunkel, die Nächte sind lang, und am Firmament zeigen sich die klassischen Konstellationen des Herbstes – Andromeda, Perseus, Cassiopeia, das Sternbild der Fische. Es gibt nur zwei Wermutstropfen für diese ganz und gar ungewöhnliche November-Liebe: Der Himmel ist oft wolkenverhangen oder gar in Nebel gehüllt. Zudem stehen Jupiter und Saturn so hell am Himmel, dass sie manchen Anblick verblenden. Zum Glück gibt es das Planetarium im Stadtpark und die historische Forschungssternwarte in Bergedorf.

 

 

Schwerelos. Im vergangenen Jahr musste er coronabedingt ausfallen. Am 5. November öffnete dann der erste Winter-Dom in Pandemie-Zeiten seine Tore. Es war allerdings eine schleppende Premiere. Denn es bildeten sich lange Schlangen vor dem Eingang zum Heiligengeistfeld, weil die 2G-Regel gilt und alle Gäste kontrolliert werden müssen. Es tut allerdings so gut, wieder im Riesenrad zu sitzen, dass sich der Aufwand lohnt. Wir lieben das Kettenkarussell und das Gefühl, die Beine baumeln zu lassen. Danach gönnen wir uns als Astronautennahrung eine Tüte Gebrannte Mandeln.

Cocoon. Im November, wir hatten es schon angedeutet, gibt es aber auch Abende, die gar nicht wirklich Lust darauf machen, vor die Tür zu gehen. Man bleibt lieber in der Raumkapsel des eigenen Zimmers, betritt höchstens noch die Orbitalstation des Hotels. Wir empfehlen, ins Restaurant Da Caio zu schweben. Küchenchef Holger Schweizer hat einige wundervolle November-Gerichte auf die Karte gesetzt, die deutlich besser schmecken als Astronauten-Nahrung: Pappardelle mit Rehragout, Kürbisravioli, eine im Ganzen gegrillte Dorade und die immer wieder großartigen im Käseleib geschwenkten Tagliatelle mit Trüffel. Als himmlischen Abschluss empfehlen wir die Crepes Suzette. Wenn dann der Blick durch die großen Fenster auf die Erde fällt, fühlt sich die Welt ganz anders an.

Im Anschluss daran ein schönes Getränk aus der Bar. Oder ein Glas Wein auf dem Zimmer und dazu ein Film. Wir empfehlen „Arrival", „Interstellar" oder die Serie „For all Mankind", die damit spielt, dass nicht amerikanische Astronauen die ersten Menschen auf den Mond gewesen sind, sondern russische Kosmonauten. Wie anders würde sich wohl unsere Welt anfühlen?

The George 

 

Fotos: Joshua White/JWPictures/Deichtorhallen, Pixabay, Jan Kornstädt-, Timo Sommer-,Doublevision-, Andreas Vallbracht-/Mediaserver Hamburg, Susanne Baade

 

 

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