SHOPPING FOR GOOD: 5 THE GEORGE-TIPPS – FÜR NACHHALTIGES EINKAUFEN

Das einstige Hippie-Viertel rund um die Marktstraße überzeugt mit modernen Läden. Unsere Empfehlungen.

Wenn man Karoviertel sagt, meint man die Sträßchen, Gassen und Plätze rund um die Marktstraße. Hier herrscht ein eigener Spirit: Eine kleine Grünanlage wird gesäumt von einer Bar und einem Café, kaum ist die Sonne raus, stehen hier Stühle auf der Wiese. Frühstück gibt es bis 15 Uhr, und das erste Bier um vier. Am 1. Mai, so heißt es, parken erfahrene Anwohner ihre Autos um, alle anderen wüssten am Morgen danach, dass sie es im nächsten Jahr auch so tun.

Doch uns interessieren hier gar nicht so sehr Karoviertel-Klischees. Wir wollen einen Blick werfen in einen Stadtteil, der noch das Flair eines Hippie-Viertels hat, andererseits aber sehr in der Zukunft verankert ist. Schon heute bieten viele der hier ansässigen Läden keine Fast-Fashion mehr an. Das THE GEORGE-Team streift durch die Auslagen in den Erdgeschossen der klassischen Altbauten und entdeckt sein Herz für nachhaltigen Konsum.

 

 

1. Fair, vegan, Vunderland

Schuhe von Po-zu, Etnies und Zweigut, Mode von Bleed, Lena Schokolade und Embassy of Bricks and Locks, Schmuck von Moonkid Jewelery und Sergio Engel – es sind Labels, die nur wenige kennen. Und alle Produkte, die im wunderschönen Laden mit dem großen V verkauft werden, sind vegan und unter fairen Bedingungen produziert.

 

2. Bunt, aber immer grün: Glore

Ein Laden wie eine Galerie: Das Glore nennt sich Concept Store. Nicht die Marke steht im Vordergrund, sondern die Produktionsweise, sorgfältig kuratiert. Alle Produkte, die hier verkauft werden, sind grün. Egal in welcher Farbe. Immer öko. Das sieht man dem Jeans-Stapel genauso wenig an wie den Kleiderständern. Das macht daran besonders Spaß.

 

3. Die Upcycling-Profis: Lockengelöt

Was macht man aus einem kaum benutzten, dennoch ausgedienten Ölfass? Genau einen Beistell- oder Bar-Tisch! Hier haben Skateboards eine zweite Karriere als Holzohrringe und Schmuckstücke vor sich. Schallplatten, die keiner mehr hören mag, mutieren zu Lampen, und aus ausgelesenen Büchern werden „Schlüsselromane“ (auch als make your own). Neugierig geworden? Viel Spaß!

 

4. Kaffee und Kuchen bei Eule & Katze

Wie man als Betreiber eines kleinen Bioladens auf die Idee kommt, diesen Eule und Katze zu nennen, ist eine ganz eigene Geschichte. Janine und Olaf erzählen sie, wenn sie Zeit haben. Man kann sich auf die Fensterbank setzen oder raus auf die Straße, dazu einen Kaffee und ein Stück Kuchen. Eine kleine Shopping-Pause unter Einheimischen – mit Blick auf den „Platz der Genossenschaft“. 

 

5. Das perfekte Mitbringsel: Lecker Lädchen

Meike hatte früher so einen „coolen Job“. Sie war viel unterwegs. Und erkannte immer mehr Gleichförmigkeit. Überall in Deutschland machten sich große Ketten breit. Meike fand das traurig, kündigte ihren Job und beschloss, von vorn anzufangen. In ihrem Lecker Lädchen vertreibt sie Produkte regionaler Hersteller: Backmischungen im Glas, Senf aus St. Pauli, den Wermut Helmut aus Ottensen. Wer zum Abschluss des Hamburg-Besuchs ein Trendy-Mitbringsel für die Lieben daheim sucht, wird hier fündig.

 

Wir freuen uns, wenn ihr später in unserer Bar DaCaio bei einem coolen Drink von euren Shopping-Erlebnissen berichtet…

Marktstrasse im Karoviertel

 

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