THE GEORGE CELEBRATES THE CAT: GIN-EVENT IN DER BAR DACAIO

Special Guests einer besonderen Party im Hamburger Design Hotel: Schrödinger's Katzen Gin und Maxim Schulte

Lebt die Katze? Oder ist sie tot? In einem weltberühmt gewordenen Gedankenexperiment steckt der Wissenschaftler Ernst Schrödinger das Tier und einen instabilen Atomkern in eine Box. Wenn das Atom strahlt, so die Annahme, müsste die Katze nach einer nicht genau bestimmbaren Zeit sterben. Ob sie nun aber tot ist oder nicht, diese Frage lässt sich erst beantworten, wenn man die Kiste öffnet. Bis dahin – und darauf wollte Schrödinger hinaus – ist die Katze weder das eine, noch das andere. Das Experiment als Sinnbild des Lebens. 

Was das mit Gin zu tun hat? Petra Spamer-Riether lacht. Schrödinger, so die gelernte Chemikerin und langjährige Fernsehmacherin, war mir im Studium ein Begleiter. „Doch vor einiger Zeit saß ich mit ein paar Freunden zusammen, wir tranken und lachten und unterhielten uns auch über Schrödingers Katze – als Gleichnis für das Leben. Zu Hause begann ich, das Rezept für einen Gin zu entwickeln. Und der konnte nur einen Namen haben!“ Wieder lacht die Frau, die zur Feier des Katzen Gins in der Bar DaCaio ein Leoparden-Kleid trägt. Das Motto des Abends: „Savoy American Bar London meets THE GEORGE Hamburg. Gastgeber: Schrödinger's Katzen Gin.“

 

Special Guest Petra Spamer-Riether macht sich seit einigen Jahren einen Namen mit hochwertigen Spirituosen. Zuerst mit einem Kräuter-Likör, der auf indianischen Zutaten basiert und eine leicht aphrodisierende Wirkung haben soll. Pussanga wurde mehrfach ausgezeichnet. Auch ihr Schrödinger's Katzen Gin ist inzwischen in der Bar-Welt angekommen. Zum Beispiel in der Londoner Savoy American Bar. Die gehört zum Luxus-Hotel in der britischen Hauptstadt und gilt dort als Institution.

Die Botschafter der Savoy American Bar sind die anderen Special Guests des Abends: Maxim Schulte und Jason Candid. Die beiden Barkeeper aus London hosten die Drinks. Und Maxim, der im Team von Giovanni Massimino gelernt hat, erklärt zu Beginn die Besonderheit des Katzen Gin: Der sei ein typischer London Dry Gin, trocken, 14 Botanicals – darunter Katzenminze – und bildet heute das Rückgrat aller Drinks.

Das Katzenmotiv prägt den Abend. Auf Ballons in Weiß und Schwarz. Katzen auf der Barkarte. Einige aus dem Bar-Team tragen Katzenmasken. Der DJ spielt eine moderne Variante von „Summertime and the living is easy“. Im Februar! Maxim und Jason servieren die Drinks dazu. Den fein-herben „Red Queen“ in einem in Puderzucker gewendeten Glas mit Pussanga und Gin, den fruchtigen „Red Light“ mit Orangensaft oder den prachtvollen „Impress the cat“, ein Gimlet-Style Cocktail mit Schrödinger's Katzen Gin, Yuzu-Wein, etwas Zucker und einem Hauch Lavendel-Öl, das zum Schluss aufpipettiert wird. 

Der Abend entwickelt sich zu einem prächtigen Bar-Event. Man fachsimpelt über die Drinks, erfreut sich an den Kreationen (der „Cat in a box“ wird in einer Papiertüte serviert). Und an einigen Tischen diskutiert man die Frage aller Fragen, zumindest für heute: Lebt die Katze oder nicht? Es ist eine der großen Fragen des Lebens. Eine von denen, auf die man keine einfache Antwort geben kann. Lasst uns darauf anstoßen… 

Schrödinger's Katzen Gin 

www.schrödingerskatzengin.com

The American Bar at the Savoy

www.thesavoylondon.com/american-bar

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