The George - Teil der Fortune Hotels

We are Family: Reise ins Zentrum kreativer Gastgeberschaft

THE GEORGE und die Fortune Hotels: fünf besondere Häuser in Hamburg stellen sich vor

Wenn man vor dem Gastwerk Hotel steht, beginnt man unweigerlich philosophische Fragen zu stellen: Wie werden wohl dereinst die Bauwerke unserer Zeit bewertet? Wird man ihre Funktion vergessen oder sich mit ihrer Geschichte auseinander setzen? Im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld steckte diese Industrie-Brache lange in tiefem Dornröschenschlaf. Zum Ende des 19. Jahrhunderts stand hier ein Werk zur Erzeugung von Stadtgas. 1938 wurde es stillgelegt, während des Krieges stark zerstört. Und danach vielfältig genutzt – als Futtermittelfabrik und Lagerhaus. 1990 werden einige Investoren und Architekten auf das Fabrik-Gebäude mit seiner typischen Backsteinfassade aufmerksam. Unter ihnen Hotel-Entrepeneur Kai Hollmann.

Das Gastwerk ist das erste Design-Hotel in Hamburg. Und man kann heute mit Fug und Recht sagen – mit dem Gastwerk hat sich die Hotellandschaft der Stadt nachhaltig verändert. Das Haus mit seinen vielen unter Denkmalschutz stehenden Bereichen, mit weiten Räumen und hohen Decken präsentiert sich als Loft auf Zeit. Das Hotel als Wohnzimmer, wie man es schon immer gern hätte. Und als Nukleus nachhaltiger Erneuerung des Konzepts „Hotel“.

 

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Gastwerk entsteht später das erste 25hours Hotel. Es tritt den Beweis an, dass auch kantige Architektur ein weiches Herz haben kann. Und dass außergewöhnliches Design nicht teuer sein muss. Poppige Farben, Service auf Augenhöhe, faire Preise – das 25hours ist das Role Model einer Bewegung. Und wird längst von vielen anderen kopiert. Weil es zudem der Anfang einer größeren Erfolgsgeschichte ist, wurde es mit einem Namenszusatz geadelt: 25hours Hotel Number One.

2008 eröffnet mit einer fulminanten Party, über die man noch heute spricht in der Nachbarschaft, das The George Hotel. Es bietet Brit-Style mit einem italienischen Twist. An den Wänden hängen Fotos von Twiggy, die Bücherei heißt „Library“, das Restaurant DaCaio bietet mediterrane Küche und die mehrfach ausgezeichnete Bar DaCaio steht unter der Leitung eines italienischen Bar Managers. Das elegante und stilvolle Hotel, kongenial gestaltet durch Sybille von Heyden, als ein verblüffend lebendiger Ort. 

Noch jünger, noch lebendiger sind die beiden Superbuden. Ist das Gastwerk das Loft unter den Fortune Hotels, das The George der Salon, so ist die Superbude St. George angetreten als das WG-Hotel. Und das mit durchschlagendem Erfolg. Nicht nur junge Gäste lieben das unkomplizierte Konzept. Zudem fühlen sich hier so viele wohl, dass schon bald die Superbude St. Pauli eröffnete.

Fortune heißt Glück. Wir hoffen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.

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