Let's meet later: THE GEORGE empfiehlt die besten After Work-Bars

Nach dem Meeting ist vor der Bar. Das Design Hotel an der Alster stellt einige besondere After Work-Spots vor

Manche Ausdrücke klingen im Englischen nicht nur besser, sie sind auch verheißungsvoller. Einer davon ist Feierabendbier. Wer denkt dabei nicht an einen Büro-Angestellten der 1960er Jahre? In einem Schwarzweiß-Fernsehspot sieht man ihn nach Hause kommen, seine Frau stellt ihm die Puschen hin, und – Zisch! – er öffnet sich eine Flasche Bier. Prost!

50 Jahre später verabredet man sich auf einen After Work-Drink. Man trifft sich in einer stylishen Bar. Man trinkt, worauf man Lust hat – nicht nur Bier, nein auch einen Cocktail oder Martini oder einen alkoholfreien Longdrink. Man unterhält sich nett, trifft andere After Worker, und – vor allem – die sind männlich und weiblich! Nix Pascha mit Puschen. In diesem Beitrag stellt das THE GEORGE einige perfekte After Work-Spots vor.

 

1. Der Klassiker: Café Schöne Aussichten.

Hotels, die Bellevue heißen, machen meist skeptisch. Viel zu selten bieten sie besondere Ausblicke. Ganz anders das Cafe Schöne Aussichten. Der Club liegt am Rande des innerstädtischen Parks Planten un Blomen. Man schaut ins Grüne, auf einen See und den Alten Botanischen Garten. Dazu gibt es gut gemachte Drinks und ein nicht weniger gutes DJ-Set… Immer donnerstags.

 

2. Die Institution: Die Bank

Nur wenige Clubs passen derart souverän zum Namen wie dieser. Wenn man die Bank betritt, denkt man gleich: Wow, so müssen Bankhäuser einst ausgesehen haben. Bevor die Architektur immer zweckmäßiger wurde, schließlich blieben nur noch Geldautomaten und Online-Konten. Wer einmal in diesem ehemaligen Geldinstitut vom Barkeeper beraten wurde, wünscht sich, dass mehr Banken zu Bars würden. Täglich nach Feierabend, auch mit Snacks.

 

 

 

3. Der Mythos: Meyer Lansky's.

Ein Gangster stand Pate bei der Namensfindung. In den Jahren der Prohibition begann der Aufstieg von Meyer Lansky, er schmuggelte Alkohol. Danach entwickelte er sich zum erfolgreichsten Gangster der USA, dem man nie eine Straftat nachweisen konnte. Die Parallele zu dieser Bar im Herzen von Hamburg: Sie kann ebenfalls auf eine lange Geschichte verweisen. Ein sehr beliebter After Work-Club. Wochentags ab 16 Uhr.

 

4. Der Neuling: Chilli Club.

Eine der ersten coolen Bars in der Hafencity. Und inzwischen freuen sich viele Stammgäste, dass die Betreiber durchgehalten haben. Asiatische Snacks und Fingerfood, dazu feinsinnige Drinks. Der große Raum mit viel Rot und hohen Fenstern ist ein beliebter Spot zum gepflegten After Work-Meeting. Hinter dem Konzept steht der Hamburger Gastro-Profi Christoph Strenger. Täglich.

 

5. Die Edle: CIU.

Eine Bar an der Binnenalster. Große Namen prägen die Nachbarschaft: Hapag-Lloyd, Degussa, Mercedes… Entsprechend ist die Atmosphäre in der Bar mit der hohen Decke und der genau so hohen Regalwand voller edler Flaschen. Whiskys, Gins, Champagner – mehr als 1.000 Spirituosen gibt es hier und eine verblüffende Vielzahl an N'ocktails, ohne Alkohol. Wochentags ab 16 Uhr.

 

 

Foto: Christian Hinkelmann/-, Kai Uwe Gundlach/mediaserver.hamburg, Schöne Aussichten, Die Bank, Susanne Baade

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