NORDISCH BY NATURE: SEI EIN HAMBURGER FÜR EINEN TAG

THE GEORGE macht seine Gäste zu Hamburgern – für einen Tag: Tipps für einen typischen Tag zwischen Alster und Elbe

Stimmt: DEN Hamburger, bzw. DIE Hamburgerin gibt es gar nicht. Deshalb haben wir uns einen Klischee-Hamburger zusammen gebaut. Unser Hamburger – egal ob männlich oder weiblich – hat einen modernen Job (irgendwas mit Medien oder Digitalisierung), verdient ganz ordentlich, das Geld reicht aber nur für ein kleines Cabrio (das man trotz des wechselhaften Wetters nie aufgeben würde), liebt Sushi oder Ceviche (ist aber nicht festgelegt), hätte gern einen Hund (am liebsten einen Jack Russel), verbringt auch mal ein Wochenende auf Sylt (schafft es aber nur selten) und spürt Tränen in den Augen, sobald Lotto King Karl, Kettcar oder Fettes Brot über ihre „Perle“ singen. Hamburger sind eigentlich ganz schön nah am Wasser gebaut.

Wer selber mal für einen Tag ein Hamburger sein will, findet hier eine augenzwinkernde Anleitung von Hamburg-Klischees, zusammengestellt vom THE GEORGE-Team. Und auch wenn die Stadteil-Charaktere, die wir hier beschreiben, ein wenig übertrieben sind – es ist wie mit allen Klischees: Es steckt mehr als ein Funken Wahrheit drin… 

11.30 Uhr. Am Vormittag ein Eppendorfer: Nach einem späten Frühstück geht es auf den Markt. Klar, die Auswahl wäre größer, das Gemüse frischer, würde man sich früher aufraffen. Aber am Wochenende schläft man aus, geht alles locker an. Dass das die anderen genau so machen, ooookay, nervt manchmal. Im Stau vor der Ampel. Bei der Parkplatzsuche. Und dann vorm Gemüsestand auf dem Isemarkt, wenn man warten muss. Aber, hej…

14.00 Uhr. Lunch wie Eimsbüttel: Man hat noch ein paar Kleinigkeiten erledigt, war bei Budnikowsky (Kult in Hamburg) Shampoo kaufen oder hat noch einen Flohmarkt besucht – sehr beliebt ist Flohschanze am Heiligengeistfeld. Das macht hungrig. Und jetzt sitzt man in einem coolen Burger-Lokal, etwa bei Ottos Burger, knabbert Süßkartoffelpommes und beißt in das Brötchen mit Patty, das tatsächlich in Hamburg erfunden wurde. Das Rundstück – Hamburgerisch für Brötchen – mit einer Scheibe Braten gilt als Ur-Burger.

 

 

16.00 Uhr. Picknicken wie jemand aus den Elbvororten. In Othmarschen oder Nienstedten ist die Elbe nicht weit. Und an schönen Wochenenden spielen sich an ihren Stränden Szenen ab, die sind schlicht zauberhaft: Man legt seine gewachste Decke aus, öffnet den Korb mit dem gut gekühlten Rosé, nimmt die „Zeit“ und beginnt, darunter wegzudösen. Viele haben sogar ihre Badehosen dabei und gehen schwimmen. Das Wasser ist kalt und braun, aber unbedenklich. Und, hej, nordisch by nature.

18.00 Uhr. Ein Bier aus der Pulle wie in Pauli. Park Fiction heißt eine Grünanlage oberhalb von Blohm + Voss. Man hat einen schönen Blick über den Hafen und hockt auf kleinen, künstlich angelegten Rasenflächen. Das Bier kauft man unweit in einem Kiosk. Perfekt für den Sommer: Kiezmische von Astra, Limo trifft auf Bier.

20.30 Uhr. Fine Dining á la Hafencity. Die Hamburger sind stolz darauf, dass es in der Stadt viele Restaurants mit Michelin-Stern gibt. Doch um da dann auch zu essen, dafür sind sie wiederum zu geizig. Vor ein paar Wochen hat Thomas Martin, der Sterne-Koch von Jacob's Restaurant, eine Pop Up-Dependance in der Hafencity eröffnet: Louis. Große Küche für – ähem – verhältnismäßig kleines Geld… Das Provisorium ist inzwischen zur Dauereinrichtung geworden und ein echter Geheimtipp. (Ceviche gibt es hier auch!) 

23.00 Uhr. Zum Abschluss: kosmopolitische Cocktails. Mehrfach ausgezeichnet, auch als Bar des Jahres, bietet die Bar DaCaio in unserem Design-Hotel an der Alster perfekte Barkultur. Ein guter Ort, um einen Tag wie ein Hamburger ganz hamburgerisch ausklingen zu lassen – unter Besuchern aus aller Welt und Hamburgern. Denn darauf sind wir besonders stolz: Unsere Hotel-Bar ist auch in der Stadt cool. Und die Dachterrasse eignet sich für den einen oder anderen Nordisch-by-nature-Moment… 

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