MIT THE GEORGE IN 80 TIPPS UM DIE WELT: 1. TEIL – SÜDOSTASIEN

Noch ist die Ferne so weit wie nie. Deshalb erkunden wir in dieser Serie die Exotik anderer Kulturen in der eigenen Stadt

Hamburg, so sagt man, ist das Tor zur Welt. Zur Zeit mag man aber kaum so recht hindurch gehen. Zu komplex sind all die Reisewarnungen und Quarantänevorschriften. Doch sie hört ja nicht auf – die Lust andere Kulturen zu erleben, den Duft unbekannter Speisen zu riechen, exotische Drinks zu genießen oder eine fremde Sprache zu hören. Für eine kleine Serie haben wir Orte in Hamburg gesucht, die dazu beitragen unser Fernweh zu lindern. Der 1. Teil führt uns nach Südostasien.


 

Wenn man an einem sonnigen Tag ein wenig die Augen zusammen kneift und hinauf schaut zum ausladenden Dach, an dem Gebetsfahnen flattern, dann kann man sich selbst einreden, man wäre in Nepal. Dabei steht man vor dem – 1. Tipp – Buddhistischen Zentrum in der Thadenstraße. Sobald man den hohen Meditationsraum mit seiner großen goldenen Buddha-Statue betreten hat, fühlt sich Altona weit weg an. Nicht zuletzt, weil es hier so fein duftet. Es werden mehrfach wöchentlich offene Meditationen angeboten.

Obwohl wir ja Teil davon sind, Trends setzen, über Trends berichten, wissen wir dennoch nie, wie sich Trends etablieren. Eine Weile schien es so, als würden täglich neue vietnamesische Restaurants eröffnet, zur Zeit aber ist die koreanische Küche angesagt. Kimchi ist ein Eintopfgericht, das von innen wärmt, und im – 2. Tipp – Man Nam wird es großartig zubereitet. Danach spazieren wir zu einem der vielen asiatischen Supermärkte der Stadt. Zum Beispiel zum – 3. Tipp – Gia Pham am Alma-Wartenberg-Platz. Die Auswahl an Lebensmitteln ist groß, die Preise sind gut, die Attitude ist lässig – und Winkekatzen gibt es auch.

 

 

Die Ausstellung – 4. Tipp – „Alchi. Klosterjuwel im Himalaya“ im MARKK, im Museum am Rothenbaum erzählt von einem Platz in anderen Sphären. In 3.500 Metern Höhe liegt das Kloster im Ladakh, es verfügt über eine großartige Sammlung von Bildwerken aus dem 11. Jahrhundert, die noch bis März in Hamburg zu sehen sind. Wer nun den Drang verspürt, sich selbst in den Himalya zu begeben, sollte erst nach Barmbek fahren. Denn da gibt es den – 5. Tipp – Globetrotter-Store. Das viergeschossige Outdoorkaufhaus bietet alles, was man für eine Expedition braucht: Ausrüstung, Karten, gefriergetrocknete Tütenmahlzeiten, die man nur aufgießen muss, und geduldige Mitarbeiter. Für den Traum von der Ferne.

Danach muss man sich wieder stärken. Wir empfehlen – 6. Tipp – eine Pho à la Szechuan im Vu nach Mamas Rezept. Diese Nudelsuppe schmeckt zum Niederknien großartig. Das kleine Restaurant schließt früh. Auf dem Heimweg ins THE GEORGE kann man deshalb noch – 7. Tipp – im Tawan Daeng vorbei schauen. Die Karaoke-Bar auf dem Kiez ist ein spannender Ort. Und selbst wenn man sich anfangs ziert, zeigt sich schnell, das Motto des kleinen Clubs stimmt: „Singing makes happy!“ 

Aber wir freuen uns auch auf einen gemeinsamen Abend – 8. Tipp – in unserer Bar DaCaio. Gern bereitet das Team um Bar Manager Giovanni Massimo auch einen bunten Kontiki zu. Mit Ananas und Schirmchen fühlt man sich wie an einem jener traumhaften Strände, von denen es in Südostasien so viele geben soll… So sagt man.

In 80 Tipps rund um die Welt

 

Fotos: Susanne Baade, Peter van Ham (MARKK)

 

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